Die Templer und die Ziffer 8
Die Ziffer 8
- Die 8 Tage Buße, die einem Templer für einen leichten Fehltritt auferlegt wurden.
- Die 8 Sakramente, die die Templer empfingen.
- Die 8 Zacken des Kreuzes mit den gebogenen Außenlinien der Kreuzarme
- Die 8 Schwüre, die ein zukünftiger Templer zu leisten hatte.
Man trifft jedoch vor allem in der Architektur des Templerordens auf die 8, in der oktogonalen Form der Kirchen und Kapellen, auch wenn dies nicht systematisch von den Templern angewendet worden zu sein scheint.
Die Templer und die Ziffer 9
Die Ziffer 9
- Die 9 ursprünglichen Gründer des Ordens
- Die 9 zur Bildung einer Kommandantur erforderlichen Templer
- Die 9 Provinzen des Templerordens im Okzident
- Die 9 Jahre der Entstehungszeit des Templerordens (1118 bis 1127)
- Die 72 Artikel (7 + 2 = 9) der Grundregel des Ordens
- Die 180 Jahre (1 + 8 + 0 = 9) der Existenz des Ordens
- Die 9.000 Kommandanturen der Templer (eine von Matthieu Paris angegebene, nicht überprüfbare Zahl)
- Die 117 (1 + 1 + 7 = 9) Anklagen im Rahmen der Prozesse
- Der Tod des letzten Meisters, Jacob von Molay, ist ebenfalls durch die 9 gekennzeichnet: Er wurde am 18. (1 + 8 =9) März 1314(1+3+1+4=9) hingerichtet.
Die 9, die Vollendung
Fünfzahl, die Venuszahl, bezeichnet den Thruden-fuß. Die Vierzahl ist
durch das Kreuz, den Vier-fuß, Feuer-fuß, – (Swastika -Hakenkreuz)
selbst gegeben.
- Aber Fuß-Fos = Zeugung, also die unter der Aufsicht der Thruden stehende Zeugung, Züchtung,
- die 5-Femf, Fehme (Recht) und die 4-Vier-rung, Führung
ergeben zusammen die 9, die Vollendung.
Die Zahl 9 birgt in der Zahlenmystik die neun unsichtbaren kosmischen Kräfte
Ein gesunder Mensch macht in der Minute durchschnittlich 18 Atemzüge,
- 18 Atemzüge entsprechen aber auch den 18 = 2 × 9
9 x 9 = 81
81 ist der Zahlendreher von 18
Die Zahl 432 als Symbol des Weltalls
432 ist aber die wundervollste kosmische Zahl, die wir kennen. Nach O. S.
Reuter: „Rätsel der Edda“ ist sie die Schlußzahl der 12 Weltenjahre und
beruht auf der Heiligkeit der 9, der Grundzahl des Sternenmonats, den die
Germanen, Perser und Inder verehrten.
432 mal 60 sind 25.920. So viel Jahre braucht der Frühlingspunkt der Sonne, um einmal durch den Tierkreis zu wandern.
Doch nicht nur in Jahrtausenden und in der Zeitrechnung des Uranfänglichen der Menschen brauchen wir die Zahl zu suchen, täglich schlagen uns zweimal 4320 Sekunden, die 24 Stunden des Tages und der Nacht.
432 × 100 = 43.200 ist die Zahl der Sekunden des Tages oder der Nacht
In der Zahl 432 ist der Ringlauf des Kosmos enthalten, und so ist wohl die Zahl 432 als Symbol des Weltalls — Walhalls anzusehen und im
Grimmerlied, im Grimnismal der Edda bezeichnet.
Schauen wir uns das ganze mal etwas genauer an und lassen uns mal überraschen auf was unsere Vorfahren schon bereits gekommen sind, als andere Wege der Wissenschaft begingen wurden.
Die neun Hölzer
| Erle-Skadi, | Eiche-Sibia, | Föhre-Sigun, |
| Birke-Saga, | Weide-Idun, | Eibe-Rinda, |
| Fichte-Artha, | Buche-Frika, | Tanne-Nanna, |
Die Bedeutungen der einzelnen Hölzer ergeben sich aus ihren Namen und wir lösen sie folgendermaßen.
Erle = kämpfendes Leben
Eiche = gesetzmäßige Bewegung
Föhre = Feuerzeugung
Birke = Inneres Leben, Geburt
Weide = Wissen
Eibe = Gefühl
Fichte = geistige Zeugung (Fichte trägt nicht umsonst ihren Namen)
Buche = Lebensträgerin
Tanne = Wille zum Leben
Johannes von Jerusalem einer der Gründer?
- Jehan de Vezelay einer der Gründer des geheimnisvollen Templerordens?

Albrecht Dürers Die Offenbarung des Johannes: 4. Die vier apokalyptischen Reiter / Bild ist laut Wikipedia gemeinfrei
Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, soll einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens gewesen sein. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes Geheimnis entdeckt zu haben, das ihn zum Propheten machte. Ein einziger mittelalterlicher und zusammenhängender Text ist erhalten, der sich mit dem Leben des Jehan de Vezelay beschäftigt. Er soll erst vor wenigen Jahren in Rußland wiederentdeckt worden sein und ist auf das 14. Jahrhundert datiert:
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